|
Fotografiert habe ich schon immer gern. Ganz zu Anfang in meiner Jugend mit einer einfachen SLR von Agfa in S/W, wo ich dann die Filme auch selbst entwickelt und die Bilder selbst belichtet habe. Danach dann gelegentlich mit einfachen Kompakt-Kameras (ich hatte damals auch eine dieser Disc-Kameras, bei der der Film auf einer runden Scheibe war. (Fürchterlich die Bilder... )
Später dann eine richtige SLR. Eine einfache Ricoh mit einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv (weiß nicht mehr genau welche). Das Hobby mußte ich dann aber wieder aufgeben, weil die Entwicklung zu teuer war. Ich war z.B. mal eine Woche in Spanien (Tossa de Mar an der Costa Brava) und als ich zurückkam durfte ich über 200 DM für die Entwicklung berappen. Nach nur 7 Tagen!
Danach war dann für einige Jahre Stille in dieser Richtung.
Meine allerersten Gehversuche in der Welt der Digicams habe ich mit einer JVC GC-A70 gemacht:
 Damit war es zumindest schonmal möglich Bilder in den PC zu kriegen ohne sie einscannen zu müssen. Sie hatte zwar nur 2,1 MP, aber das war damals eben so die Mittelklasse. Gestört hat mich an ihr vor allem, daß es so schwer war die Bilder scharf in den Kasten zu kriegen. Ich hab mir dann halt angewöhnt gleich 2-3 Bilder zu machen; irgendeins davon würde schon scharf sein. (Im Screen war das jedenfalls nicht zu erkennen)
Danach war es dann eine Nikon Coolpix 4600.

Einen Profi-Fotografen wird das nicht vom Stuhl reißen, aber ich habe mir schon immer eine "Nikon" gewünscht und mir damit einen kleinen Traum erfüllt. Ein Grund für die Coolpix war die längere Verschlußzeit von bis zu 4 Sekunden, womit sich auch bei spärlicher Beleuchtung noch gute Bilder machen lassen, z.B. Nachts.
Dazu braucht man aber schon ein Stativ, sonst verwackelt alles. Und dazu nahm ich ein Hama Star 62:
Aber auch mit der Coolpix bin ich irgendwann an meine Grenzen gestoßen. Ich wollte so viele Parameter wie möglich beeinflußen um genau die Bilder zu kriegen, die mir vorschwebten. Und so habe ich mir einen jahrzehnte alten Wunschtraum erfüllt und mir eine (D)SLR von Nikon gekauft; die D40 im Double Kit mit dem DX 18-55/3.5-5.6G ED II und dem DX 55-200/4-5,6G ED

Die Bilder der D40 fand ich einfach nur umwerfend. Selbst bei ISO-Werten um die 800 stellt man kaum Bildrauschen fest, so daß man auch viele Bilder ohne Blitz machen kann. Und für Nachtaufnahmen war ich damit zunächst allerbestens gerüstet.
Als Blitz habe ich mittlerweile den Nikon SB800; den besten Blitz, den man für eine Nikon DSLR bekommen konnte.
Die Bildbearbeitung machte ich mit Photoshop Elements 6 und dem Tool Nikon Picture Project um aus den RAW-Bildern hochwertige JPEGs zu machen
Die einzelnen Bilderalben erstelle ich (immer noch) mit dem Programm JAlbum
|